Sie haben sich einen der begehrten Charity-Startplätze gesichert und gehen beim Generali Köln Marathon für eine gute Sache auf die Halbmarathonstrecke: Unsere Charity Runners unterstützen mit ihrem Start das Projekt #digitalgesund2026 der Generali Stiftung @generali_deutschland The Human Safety Net
Name: Maik Meisolle
*Warum bist Du ein Charity Runner?*
Ich hatte wegen meines Knies lange gezögert, mir einen Startplatz zu holen. Irgendwann war aber klar: Ich will doch unbedingt in Köln mitlaufen. Dass ich dabei als Charity Runner an den Start gehe, war ursprünglich gar nicht geplant – aber inzwischen finde ich es ziemlich cool, dass mein Lauf dadurch noch einen zusätzlichen Zweck bekommt.
*Was ist Dein persönliches Ziel für Köln?*
Unter zwei Stunden. Am liebsten natürlich schneller als meine PB von 1:55 Stunden
*Was bedeutet Laufen für den guten Zweck für Dich?*
Das Thema digitale Gesundheit von Kindern und ein bewusster Umgang mit Bildschirmzeit passt tatsächlich ziemlich gut zu mir. Meine eigene Bildschirmzeit ist manchmal jenseits von Gut und Böse. Da kann ich also definitiv selbst noch dazulernen – und vielleicht beim Laufen zumindest mit gutem Beispiel vorangehen.
*Wenn Dein Laufstil einen Namen hätte – wie würde er heißen?*
„Die Eisenbahnschiene.“ Bewegungstechnisch bin ich ungefähr genauso flexibel. 😂
*Was ist Dein größter Luxus nach einem langen Lauf?*
Ein eiskaltes Paulaner Spezi Zero. Nach einem langen Lauf gibt es für mich kaum etwas Besseres.
Name: Georg Vitt
*Warum bist Du ein Charity Runner?*
Erstmal ganz ehrlich aus pragmatischen Gründen: Ich habe mich erst spät entschieden, den Generali Halbmarathon Köln zu laufen. So war das die Möglichkeit einen Startplatz zu bekommen. Also dann einen Startplatz bekommen und etwas Gutes tun, fand ich dann aber auch gut.
*Was ist Dein persönliches Ziel für Köln?*
Mein persönliches Ziel ist unter 2:30h zu laufen. Nicht unbedingt ganz so ambitioniert, aber ich bin länger nicht im Lauftraining gewesen. Ich wollte als Kölner auch immer mal in Köln laufen, da hier die Stimmung so super ist. Vor vielen Jahren bin ich den Marathon auf Inline-Skates mitgefahren, jetzt ist aber Laufen angesagt.
*Was bedeutet Laufen für den guten Zweck für Dich?*
Laufen für den guten Zweck bedeutet für mich, dass ich neben meinem Spaß auch etwas Gutes tun kann. Vielleicht ist dies ja auch eine Anregung für andere.
*Was würdest Du lieber bekommen: 10 Minuten schnellere Zielzeit oder lebenslang kostenlose Pizza nach jedem Lauf?*
Ich würde am liebsten nicht eine schnellere Zielzeit bekommen, aber lieber kostenloses Kölsch als Pizza …!
*Was darf auf Deiner persönlichen Lauf-Playlist auf keinen Fall fehlen?*
Eye of the Tiger und die FC Hymne dürfen auf keinen Fall fehlen.
Name: Carolina Godoy 🇧🇷
*Why do you run in Cologne?*
I am a Brazilian doctor with a passion for travel. Whenever I book a new trip, I look for races around the world that fit into my itinerary. As soon as I found this half marathon in Cologne and saw the course finishing at the foot of one of Germany’s most important churches I knew it was a sign: this race was meant for me.
*What does running for a good cause mean to you?*
Running for a good cause means uniting my dreams with the dreams of others.
*If your running style had a name what would it be?*
Running to see the world.
*What excuse have you come up with before to get out of going for a run?*
Because I needed to study 😅 (though that wasn’t really just an excuse).
Name: Phillip Barkau
*Warum bist Du ein Charity Runner?*
Die Möglichkeit, bei dem Event dabei zu sein und gleichzeitig etwas Gutes tun zu, hat mich komplett abgeholt!
*Was ist Dein persönliches Ziel für Köln?*
Den Lauf sowie die Atmosphäre zu genießen und hinterher ein alkoholfreies Bier zu trinken.
*Was bedeutet Laufen für den guten Zweck für Dich?*
Die eigene Freude am Sport mit einem guten Zweck verbinden zu können.
*Wenn Dein Laufstil einen Namen hätte – wie würde er heißen?*
Einen Namen zu finden, ist schwierig, aber ich habe schon über die Zeit versucht, meinen Laufstil zu verbessern. Vermutlich ist er aber immer noch „dreckig“.
*Welche Ausrede hast Du schon mal erfunden, um nicht laufen zu müssen?*
Tatsächlich habe ich dahingehend noch keine Ausrede erfunden, da Laufen fest im Alltag verankert ist. Am liebsten gehe ich laufen, wenn es regnet. Das erinnert mich immer an früher beim Fußball, wo man sich nicht aussuchen konnte, ob Training oder Spiel ist.